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Die Schmiede des Museums wurde von Schmiedemeister Peter Winkler eingerichtet. Sein Familienbetrieb in Spittal an der Drau besteht bereits seit 400 Jahren. Im Laufe der Jahre ergänzte er selbst immer wieder die Werkstätte.
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Das Handwerksmuseum verdankt seine Uhrmacherwerkstätte vor allem dem Uhrmachermeister aus Dellach am Millstätter See, Hans Groß. Aber auch andere heimische Uhrmacher haben durch ihre Spenden die Werkstätte an Objekten bereichert.
Im Museum können Besucher Werkzeuge des Uhrmachers, aber auch verschiedenste Uhren, bestaunen. |
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Der Heilige Eligius begrüßt auf einem Zunftzeichen die Besucher des Handwerksmuseums vor der Werkstätte des Gold- und Silberschmieds. Der Handwerksraum, der zuerst nur in Einzelstücken vertreten war, konnte durch die Kontaktaufnahme mit dem Goldschmiedemuseum in Wien und mit der fachlichen Beratung durch dessen Leiter Prof. Leopold Rössler zur Werkstätte ausgestaltet werden.
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Im Museum sind alte Motoren und allerlei Zubehör, mit dem sich die Automechaniker in früheren Zeiten beschäftigten ausgestellt. Farbenfrohe Reklametafeln aus Seinerzeit werben für das Service rund um das Automobil. Die Motoren stellte großteils die Berufsschule Spittal zur Verfügung.
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